Entwicklung

Technische Innovationen

  • cw-Weltmeister: mit einem cw-Wert von nur 0,30 besaß der Audi 100 bei seiner Präsentation die bis dato stömungsgünstigste Karosserie im Serienfahrzeugbau
  • Nachhaltig: Der serienmässige G-Kat: Im Audi 200 mit "grünen" 141PS Softturbo bot Audi den ersten serienmässigen G-Kat in Deutschland an.
  • Innovative passive Sicherheit: Das procon-ten Sicherheitssystem für eine erhöhte aktive Sicherheit mit und ohne Airbagsystem.
  • Gesicherte Langzeitqualität: Die Vollverzinkung des Typ44 in Serie ab MJ 1986 (ausgenommen Avantheckklappe)
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    Cw-Wert Weltmeister - ausgefeilter Aerodynamik sei Dank

    Auf einen bis 1982 im Großserienfahrzeugbau unerreichten cw-Wert von 0,30 durfte man bei Audi zurecht stolz sein - dies war Weltrekord! Kein anderes Großserienauto zuvor war ähnlich stömungsgünstig.

    Der international vielbeachtete Paradewert Cw0,30 gilt allerdings nur für die Vierzylindermodelle mit schmaler 165SR14-Bereifung und ohne rechten Außenspiegel. Doch auch die Fünfzylindermodelle können sich mit 0,32-0,34(je nach Modellversion) durchaus positv gegenüber ihren Mitbewerbern absetzen. Zum Vergleich: Der Durchschnittswert der 1982 aktuellen PKW lag bei 0,44.

    Aus der Produktion

    Mit dem Audi 100 des Typs 44 (C3) begann 1982 das Zeitalter der wirtschaftlichen Komfortlimousinen.

    Das grundlegende Ziel der Entwickler war es, ein Auto zu schaffen, das bei der Größe eines Oberklassefahrzeugs so viel Treibstoff- und Festkosten verursacht wie ein Mittelklassewagen. Dieses Ziel wurde erreicht.

    Durch eine aerodynamisch äußerst günstige Formgebung der Karrosserie gleitet der Typ 44 von Luftmolekülen kaum gestört sanft und leicht durch den Wind.

    Geschichte und Entwicklung des Typ 44

    "Ich war unter allen Umständen bemüht, nur(...) gute Wagen aus erstklassigem Material zu bauen." Diese Worte stammen von August Horch, dem Gründer der Firma August Horch und des ersten Audi Automobilwerks. Als er 1901 mit der Produktion von Motorwagen begann, verfolgte er als zentrales Ziel, technisch hervorragende Fahrzeuge anbieten zu können. Als erster deutscher Automobilbauer realisierte Horch eine Kraftübertragung via Kardan inklusive selbstschmierender Lager, machte sich zudem im Bereich der Aluminiumgußtechnik und gleichfalls im Bereich der Aerodynamik verdient.

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