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Auch wenn es die stattlichen Abmessungen und der Limousinencharakter der Karosserie nicht vermuten lassen, der Audi Typ44 war während seiner Bauzeit auch im Motorsport gut für einige Superlative:

1986 erreichte Audi in Talladega (Alabama / USA) mit einem modifizierten Audi 200 turbo quattro eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 332,9 km/h im Hochgeschwindigkeitsdauerlauf. Dies bedeutete zugleich Streckenrekord, ausschlaggebend war die niedrigere Reifenbelastung durch den quattro-Antrieb.

1988 konnte Audi mit dem 200 die TransAM-Serie gewinnen. Bei extrem hohen Außentemperaturen hatte die Konkurrenz mit massiven Reifenproblemen zu kämpfen, bei Audi hingegen erwies sich der Quattroantrieb einmal mehr als traktionsfördernd und somit verschleißsenkend.

Dominanz der Audi V8-Limousinen in der DTM trotz Handicap-Gewicht an Bord zu Beginn der 90er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts.